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Behandlungsmöglichkeiten

Wie axiale Spondyloarthritis behandelt wird

Es gibt heute eine Vielzahl an wirksamen medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapiemöglichkeiten. Sie halten bei dauerhaftem Einsatz die Versteifung auf, verbessern deutlich Schädigungen an der Wirbelsäule, Gelenkschwellungen und Schmerzen und beeinflussen den weiteren Verlauf der Erkrankung positiv. Da sich die Erkrankung bei jedem anders äußert, ist auch die Therapie individuell anzupassen. Meist ist es die Kombination aus Medikamenten und unterstützenden Maßnahmen, die den Erfolg der Behandlung ausmacht.

Medikamentöse Behandlung

In der Behandlung chronisch-entzündlicher Rheumaerkrankungen werden derzeit fünf Hauptgruppen von Arzneimitteln eingesetzt, die in den meisten Fällen in unterschiedlicher Weise miteinander kombiniert werden. Dabei handelt es sich um:

  • Kortisonfreie, entzündungshemmende Medikamente (oder auch NSAR -> Nichtsteroidale Antirheumatika): Sie sind oft die erste Wahl und lindern Schmerzen und die Entzündung. Ihre Wirkung tritt meist schnell (innerhalb von Stunden) ein. Beispiele: Ibuprofen oder Diclofenac.
  • Kortison: Wirkt stark entzündungshemmend und verbessert schnell die Schmerzen, die Schwellung der Gelenke und die Beweglichkeit. Die Wirkung setzt meist schnell (innerhalb weniger Stunden) ein. Internationale Leitlinien empfehlen hier jedoch, Kortison nicht länger als 3 Monate durchgehend einzunehmen.
  • Basistherapeutika: Sie werden eingesetzt, wenn neben der Wirbelsäule weitere Gelenke betroffen sind. Beispiel: Sulfasalazin.
  • Biologika: Biologika sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die gezielt in die Abwehrreaktion des fehlgeleiteten Immunsystems eingreifen. Zu den Medikamenten, die in der axSpA eingesetzt werden, zählen unter anderem Adalimumab und Secukinumab

Unterstützende Maßnahmen

Zusätzlich zu einer medikamentösen Behandlung kommen noch weitere Maßnahmen in Frage, die sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken können. Dazu gehören:

  • Physiotherapie: Eine frühzeitige und regelmäßige Physiotherapie hilft, Fehlstellungen und Versteifungen von Gelenken, die z.B. durch schmerzentlastende Schonhaltungen entstehen, zu verhindern oder zu korrigieren.
  • Ergotherapie: Ergotherapie hilft mit spielerischen und handwerklichen Aktivitäten, Tätigkeiten im Alltag besser zu bewältigen. Dabei werden z. B. gelenkschonende Bewegungsabläufe geübt.
  • Operative Maßnahmen: Um bereits entstandene Schäden zu beheben, kann in seltenen Fällen eine Operation in Frage kommen, die die Funktion der betroffenen Stelle wiederherstellt.
  • Psychologische Unterstützung: Mit einer chronisch-entzündlichen Rheumaerkrankung zu leben, ist nicht leicht. Wird die Erkrankung zu einer zu großen Belastung, können Gespräche mit einem Therapeuten sehr wohltuend sein.

Auch eine Umstellung einiger Lebensgewohnheiten wie Ernährung, die Vermeidung von Stress und ein aktiver Lebensstil können zu Ihrem Wohlbefinden beitragen und sich positiv auf Ihre Erkrankung auswirken.

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